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Inklusionsprojekte der Lebenshilfe Soltau e.V.

Die Lebenshilfe Soltau e.V. steht für ihren zentralen Grundwert: „Es ist normal, verschieden zu sein“ und für ihr zentrales Ziel: „Eine Gesellschaft für alle“. Aktuell arbeiten wir gleichzeitig in drei von Aktion Mensch geförderten Projekten zur inklusiven Weiterentwicklung unserer Sozialräume.

Inklusion braucht Ideen und Engagement

"Eine Gesellschaft für alle", das ist unser Ziel. Darunter verstehen wir eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig von ihren Talenten und Grenzen wie von ihrer Herkunft und ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen selbstverständlicher Teil des Gemeinwesens sind. Das ist ein hohes Ziel, dem wir viel Aufmerksamkeit und Energie widmen. Wir wollen gerade in einer Zeit, in der sich wieder Populismus und Ausgrenzungen in den Vordergrund drängen, ein deutliches Zeichen für mehr Gemeinsamkeit setzen.

Die Unterstützung von Aktion Mensch macht es uns möglich, gleichzeitig an mehreren Standorten im Heidekreis an diesem Thema zu arbeiten. Erfolgreiche Inklusion entwickelt sich vor allem in Sozialräumen, also dort wo Menschen zusammen leben und arbeiten, z.B. in Städten und Gemeinden. Für eine erfolgreiche Umsetzung von Inklusion ist es wichtig, dass Vereine, Verbände, Unternehmen und die kommunale Verwaltung sich vernetzen, gemeinsame Ziele verfolgen und somit ihren Sozialraum weiter zu einem inklusiven Sozialraum entwickeln.

 
 
Kommune Inklusiv

Projekt Kommune Inklusiv - "Schneverdingen für alle"

Mit der Initiative Kommune Inklusiv unterstützt die Aktion Mensch das bunte und respektvolle Zusammenleben in fünf ausgewählten Kommunen. Die Ortschaften sind über ganz Deutschland verteilt. Die Aktion Mensch hat die gemeinsame Bewerbung der Stadt Schneverdingen und der als eine von 5 aus 130 ausgewählt und entwickelt nun gemeinsam mit uns das weitere Projekt. Seit dem 1. April (kein Scherz) hat die Lebenshilfe ein Büro im Rathaus der Stadt Schneverdingen haben. Für (noch) mehr Teilhabemöglichkeiten im Sozialraum sorgen die beiden Projektkoordinatoren Ulrike Schloo und Oliver Hofmann.

Städte, Gemeinden, Bezirke, Viertel oder Landkreise bilden Sozialräume. Hier treffen Menschen aufeinander, tauschen sich aus, arbeiten und verbringen ihre Zeit gemeinsam. Sozialräume sind also Orte der Begegnung. Sie tragen dazu bei, dass Individuen sich besser kennenlernen und Vorurteile abbauen. So bieten Kreise, Gemeinden oder Städte gute Bedingungen für erfolgreiche Inklusion.

Die Projektkoordinatoren setzen gemeinsam mit den Projektpartnern im Laufe der kommenden Jahre Maßnahmen, Netzwerk- und Arbeitsstrukturen sowie inhaltliche Lösungsansätze um. Durch die Initiative Kommune Inklusiv soll der Heidekreis bald bunter sein. Das erste Ziel ist es daher, ein gut funktionierendes Inklusionsnetzwerk vor Ort zu etablieren. Mit seiner Unterstützung kann Schneverdingen im Laufe der nächsten Jahre zu einer lebenswerten Heimat für alle Menschen werden. Geplant sind vor allem Kultur- und Freizeitprojekte, aber auch Maßnahmen für Barrierefreiheit und inklusive Bildung.

 
 
Monika Ley-Kalender

Projekt „Soltau für alle“

Das Ziel ist hier der Aufbau eines nachhaltig tragfähigen Netzwerks zur inklusiven gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Das Projekt setzt aufgrund der regionalen Struktur bewusst breit aufgestellt gleichzeitig in den Handlungsfeldern „Bildung“, „Freizeit“ und „Wohnen“ an. Aufbauend auf den Arbeiten und Erfahrungen des bereits von Aktion Mensch geförderten Vorlaufprojekts sollen unter aktiver Mitwirkung von Menschen mit Behinderung das bereits bestehende Netzwerk weiter ausgebaut und eine Reihe von Aktivitäten in den unterschiedlichen Handlungsfelder durchgeführt werden. Als Kooperationspartner haben sich bisher sechs Organisationen zur Verfügung gestellt, davon zwei aus der Behindertenhilfe.

 
 
Cornelius von Behr

Projekt "Teilhabe am Arbeitsleben"

Das Angebot richtet sich an heranwachsende und junge erwachsene Menschen mit einer vorrangig geistigen Behinderung mit einem Unterstützungsbedarf zur Entwicklung und Realisierung ihrer persönlichen Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der Teilhabe am Arbeitsleben. Das Angebot ist unabhängig von der Ausgangssituation und vom individuellen Unterstützungsbedarf. Es ist regional auf den nördlichen Heidekreis begrenzt. Der Dienst zur betrieblichen Inklusion versteht sich in diesem Umfeld als Netzwerkpartner nachgelagerter Institutionen und als Qualifizierungs- und Vermittlungsdienst für die Teilnehmenden.

 
 

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Inklusionsprojekte der Lebenshilfe Soltau e.V.

Ulrike Schloo

Projekt "Kommune Inklusiv"

Inklusionsprojekte der Lebenshilfe Soltau e.V.

Oliver Hofmann

Projekt "Kommune Inklusiv"

Inklusionsprojekte der Lebenshilfe Soltau e.V.

Monika Ley-Kalender

Projekt "Soltau für alle"

Inklusionsprojekte der Lebenshilfe Soltau e.V.

Cornelius von Behr

Projekt "Teilhabe am Arbeitsleben"

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