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Chronik der Lebenshilfe Soltau e.V.

In fünf Jahrzehnten hat sich eine Menge verändert. Mit unserer Chronik erhalten Sie einen Überblick über wichtige Meilensteine und Entwicklungsschritte der Lebenshilfe Soltau e.V.

1968 bis 1978

Die Anfänge in den 60er und 70er Jahren

Dezember 1968: Gründung der "Lebenshilfe für geistig Behinderte, Kreisvereinigung Soltau e.V.". Herr Schenk wird zum Vorsitzenden gewählt.

September 1969: Die Tagesstätte wird mit zunächst 8 Kindern in der ehemaligen Tetendorfer Dorfschule in Soltau, Ortsteil Weiher eröffnet.

Januar 1971: Die Lebenshilfe Soltau e.V. befindet sich im Aufbau. Da die Tagesstätte im alten Gebäude "aus allen Nähten platzt", wird der Bau einer neuen, großen Tagesstätte geplant.

Mai 1974: Die Tagesstätte ist fertig. Sie bietet Raum für die Betreuung von Kindergruppen im Heilpädagogischen Kindergarten und in der Tagesbildungsstätte.

August 1976: Die Tagesbildungsstätte erhält ihre Anerkennung nach dem Niedersächsischen Schulgesetz.

Oktober 1977: Planungsbeginn für den Bau eines Therapiebereichs mit Gymnastikhalle und Therapiebad.

November 1978: Frau Pastorin Matz erteilt Kon rmandenunterricht in der Tagesbildungsstätte.

1978 bis 1988

Lebenshilfe Soltau e.V. Bulli

Juni 1980: Der Therapiebereich wird eingeweiht. Pädagogische Mitarbeiter der von Herrn Schulz geleiteten Tagesstätte nehmen an einer sonderpädagogischen Zusatzausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Hannover teil.

Mai 1981: Die Heilpädagogische Hausfrühförderung nimmt ihre Arbeit auf.

Oktober 1982: Die Lebenshilfe Soltau führt mit der Sportwoche das Äquivalent zu den Bundesjugendspielen ein.

Juni 1985: Kauf eines Grundstücks am Marienburger Damm zur Errichtung eines Wohnheims.

Februar 1987: Die Tagesbildungsstätte erhält einen neuen Bildungsplan vom Kultusministerium (Richtlinien für die Schule für geistig Behinderte). Erste Betriebsratswahl in der Lebenshilfe Soltau e.V..

Januar 1988: Nach langen Verhandlungen erhält die Lebenshilfe Soltau e.V. die Genehmigung zur Eröffnung eines Sprachheilkindergartens als weiteres Angebot im vorschulischen Bereich.

1988 bis 1998

2000 und folgende

August 1990: Das Wohnheim ist fertig, 32 erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung finden hier ein Zuhause. Das Motto "Wohnen heißt zu Hause sein" nimmt Gestalt an. Frau Schmidt übernimmt die Leitung des Wohnheims.

Mai 1994: In einem kleinen Siedlungshaus am Rande der Stadt und in einer angemieteten Wohnung in der Stadtmitte entsteht eine Wohngruppe für sieben Bewohner des Wohnheims, die einen weiteren Schritt in die Selbständigkeit machen.

Juni 1994: Der Sprachheilkindergarten wächst um eine weitere Gruppe und macht einen weiteren Anbau an das Tagesstättengebäude notwendig.

Januar 1996: Das Wohnheim wird erweitert. Im Obergeschoß des Gebäudes am Marienburger Damm entstehen 18 neue Plätze, sechs davon als kleine Appartements, in denen Bewohner eine eigene Haushaltsführung üben können. 

Februar 1997: Herr Schenk scheidet aus dem Vorstand der Lebenshilfe aus. Für seine langjährigen Verdienste wird er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Herr Gerhard Staashelm übernimmt den Vorsitz des Vorstandes.

1998 bis 2008

2000 und folgende

Oktober 2001: Die Lebenshilfe Soltau hat eine Größe erreicht, bei der eine hauptamtliche Geschäftsführung notwendig ist. Frau Köster wird als erste Geschäftsführerin der Lebenshilfe Soltau e.V. eingestellt.

Mai 2002: Gemeinsames Qualitätsmanagement mehrerer Lebenshilfen aus dem Umkreis wird eingeführt.

März 2002 – November 2005: In Wietzendorf und Schneverdingen entstehen kooperative Kindertagesstätten mit Gruppen des heilpädagogischen Kindergartens, des Sprachheilkindergartens und Regelgruppen. Die Lebenshilfe öffnet damit ihre Angebote für Kinder ohne besonderen Förderbedarf.

August 2005: Der Familienunterstützende Dienst nimmt seine Arbeit auf und bietet fortan Familien und Einzelpersonen individuelle Hilfen im ambulanten Bereich. Die Aktion Mensch leistet für fünf Jahre Starthilfe mit Stiftungsmitteln.

August 2006: Erstmals ist die Lebenshilfe Soltau in einer Regelschule präsent. Eine Klasse der Tagesbildungsstätte nimmt als Kooperationsklasse in der "Grundschule am Pietzmoor" in Schneverdingen ihre Arbeit auf. Das neue Förderzentrum wird eröffnet. Es beherbergt fortan die Frühförderung, Teile der Tagesbildungsstätte und die Verwaltung. 

August 2007: Eröffnung erste Krippengruppe in der Soltauer Lebenshilfe.

Dezember 2008: Die Lebenshilfe Soltau e.V. feiert ihr 40jähriges Bestehen.

2008 bis 2018

Oktober 2011: Herr Suder beginnt seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der Lebenshilfe Soltau e.V..

September 2012: In der Celler Straße wird eine zweite Krippen- gruppe mit 15 Plätzen eröffnet.

Die Anfänge in den 60er und 70er Jahren

2013: Ausbau der Krippen in Soltau. Das von der Lebenshilfe Soltau e.V. gegründete „Hand in Hand-Werk gGmbH“-Integrationsunternehmen nimmt seine Arbeit auf.

2014: Die Lebenshilfe Soltau übernimmt die logo- pädische Praxis von Frau Irmtraut Koch in der Winsener Straße 34F. Der Wohnbereich richtet das Ambulant-Betreute-Wohnen ein. Errichtung der Autismus-Ambulanz. Das neue Wohnheim in der Winsener Straße öffnet seine Türen und wird von den ersten Bewohnern bezogen.

2015: Die Spielburg, ein Fort aus Holz, wird unweit der Celler Straße in den Wald gebaut.

2016: Krippenneubau in Schneverdingen, Kooperationsklasse in Soltau.

2017: Die Kommune Inklusiv wird in Schneverdin- gen ins Leben gerufen. Weiterer Ausbau der Kindertagesstätten.

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